[Rezepte]: glutenfreie Spinatknödel


Um unseren Nachwuchs an Gründonnerstag nicht den "geliebten" Spinat auftischen zu müssen, habe ich heuer glutenfreie Mini-Spinatknödel gemacht. So ein kleiner grüner glutenfreier Knödel ist auch optisch für Kinder viel ansprechender.
Die glutenfreien Spinatknödel sind ohne grpßen Zeitaufwand schnell zubereitet, und lassen sich auch gut einfrieren, um bei absoluten Zeitmangel ein gesundes Kindergericht auftischen zu können. Auch lässt sich mit dem Rezept altes glutenfreies Brot verwerten - man muss also hartes Brot nicht immer gleich wegschmeißen. Ich mache daraus immer mein glutenfreies Knödelbrot bzw. glutenfreie Semmelbrösel.


Wenn ihr die glutenfreien Spinatknödel ohne Gewürze zubereitet, dann könnt ihr sie auch euren Baby-Gourmets anbieten. Die kleinen  Bällchen lassen sich nämlich prima in der Hand halten und essen ;-)
Unser Nachwuchs hat sich übrigens zu den glutenfreien Spinatknödeln Sauerkraut gewünscht und meinte dann beim Essen: "Mama, das schaut aus wie ein Osternest!" Stimmt! Da kann ich nur zustimmen - passender könnte es zu Ostern nicht sein ;-)




glutenfreie Spinatknödel


für 4 Hungrige

400 g Spinat (frisch oder TK)
200 g glutenfreie Semmelwürfel oder altes glutenfreies Brot
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 ml warme Milch
2 Eier
2 EL glutenfreie Semmelbrösel
1 handvoll geriebenen Emmentaler
Salz, Muskat (bei Baby weglassen)


Für die glutenfreien Spinatknödel den frischen Spinat waschen und in Streifen schneiden (TK-Spinat auftauen lassen). Zwiebel und Knoblauch würfeln, und zusammen mit dem Spinat, der warmen Milch, den glutenfreien Semmelwürfel und den Eier vermengen. Anschließend mit dem Pürierstab pürieren. Glutenfreie Semmelbrösel, Emmentaler und Gewürze untermengen, und mit nassen Händen glutenfreie Spinatknödel formen. Im Dampfgarofen 20 Minuten dämpfen (alternativ im Topf im "Kartoffeleinsatz").
Zu den glutenfreien Spinatknödeln passt Sauerkraut, Käsesauce oder als Beilage in der Suppenbrühe etc.


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